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Digitalisierung URS-Prozess

OPM
20.03.2017

OPM hat die Bedarfs­ermitt­lung für Indus­trie- und Sonder­bau­vor­haben im Be­reich For­schung und Ent­wick­lung für inter­na­tio­nale Teams wei­ter­entwickelt. Die Herausforderung für Teams in großen Orga­ni­sa­tions­for­men ist eine stand­ort­über­grei­fende Zu­sam­men­ar­beit zur Ent­wick­lung neuer In­dus­trie­an­la­gen und For­schungs­ein­rich­tun­gen. Damit stößt die Er­fas­sung und Be­ar­bei­tung von pro­jekt­spe­zi­fischen In­hal­ten an Ihre kapa­zi­tiven Gren­zen: Die In­for­ma­tio­nen und Kon­zep­te ver­schwin­den in un­über­sicht­li­chen Power­point-Prä­sen­ta­tionen oder Be­rich­ten. OPM verdich­tet die Infor­ma­tio­nen im immer wei­ter opti­mier­ten Pro­zess der User Requirement Specification (URS) mit Hil­fe einer Kar­ten­tech­nik. Damit ent­steht eine Samm­lung der Ent­wick­lun­gen und Kon­zep­te auf der URS-Wand: Die In­no­va­tio­nen und die Ver­dich­tung des in der Gruppe ent­wickel­ten Wis­sens über das Pro­jekt wer­den sicht­bar gemacht.

Durch diese reine Kar­ten­tech­nik ent­stand eine orts­ge­bun­dene URS-Wand, die für Mit­glie­der der in­ter­na­tio­na­len Teams ent­weder am fals­chen Stand­ort war oder die Be­tei­lig­ten hat­ten kei­nen Zu­griff auf die In­halte. Zu­dem wurde die Nach­be­rei­tung be­hin­dert, da die In­for­ma­tio­nen im lo­kalen Meeting­raum ver­blie­ben. Gleich­zei­tig ver­fei­ner­ten sich die In­for­ma­tio­nen immer weiter.

Aus diesen Gründen hat OPM eine Wissens­plattform in Form der elek­tro­ni­schen URS-Wand ent­wickelt, die die vi­suellen As­pek­te und das hap­ti­sche und krea­tive Er­ar­bei­ten von In­hal­ten mit der Wei­ter­ver­ar­bei­tung von Auf­gaben ver­eint. Durch das neue web­ba­sie­rende Tool wird die Ent­wick­lung von neuen In­dus­trie­an­la­gen und For­schungs­ein­rich­tungen sicht­bar und die ak­tu­ellen In­for­ma­ti­onen von ver­schie­de­nen Stand­or­ten aus greif­bar für das entwickelnde Team.

Somit werden die Erfolgsfaktoren des URS-Prozesses weiter gefördert:


  • übergreifende und prozess­orien­tierte Zusammen­arbeit zwi­schen al­len Or­ga­ni­sa­tions­ein­hei­ten
  • Flachhierarchischer Informations­austausch (agil)
  • Visuelle Darstellung der Inhalte
  • von verschiedenen Standorten verfüg­barer und web­basierter Zu­griff auf aktu­elle Inhalte